Die Verbindung zu den Philippinen

Gartenarbeit in Fatima
Gartenarbeit in Fatima

Im Jahr 1910 trat unsere Gründerin, Mutter Edeltraud Danner, als Anni Danner bei den Missionsbenediktinerinnen in Tutzing ein. Schon bald nach ihrer Profess im Jahr 1913 hatte sie die Gewissheit, dass sie eine monastisch-apostolische Gemeinschaft gründen sollte. Dieses Vorhaben schien jedoch mit ihrer Aussendung auf die Philippinen 1924 nicht realisierbar. Der Hl. Geist wirkte jedoch und alles kam anders: 1931 wurden die Benediktinerinnen vom eucharistischen König auf der Insel Luzon gegründet, lange bevor die Abtei Maria Frieden in Kirchschletten 1953 gegründet wurde. Wenig später entstand das Mutterhaus auf den Philippinen in Vigan, Fatima. Von diesem Mutterhaus aus entwickelten sich sowohl die aktiven Schwestern, als auch die monastischen Abteien, zu denen auch die Abtei Maria Frieden zählt. Durch den ungebrochenen Strom an Berufungen fanden Neugründundungen statt. Eigenständige Abteien sind heute Digos, Cogon City und Salong in Calapan City, Mindoro. Weiterhin gibt es noch zwei abhängige Zellen in Nalseb, (Tublay, Benguet) und in Tagum City. Die philippinischen Abteien schlossen sich zu einer eigenen Föderation zusammen, während die Abtei Maria Frieden zur bayrischen Föderation gehört.

Bis heute besteht ein freundschaftlicher Kontakt zwischen den deutschen und philippinischen Schwestern. Immer wenn es sich durch Auslandsreisen ergibt, besuchen die philippinischen Schwestern die Abtei Maria Frieden, da hier unsere Gründerin ruht. Aktuelles Bildmaterial von den Philippinen brauchte unsere damalige Postulantin (jetzt Sr. Faustina) bei einem Besuch dort mit. Besonders die jüngeren Schwesterngenerationen beider Erdteile verstehen sich sehr gut und halten den Kontakt, was nicht zuletzt durch die weltweite Digitalisierung einfach geworden ist.

Film unserer Mitschwestern in Fatima

Film unserer Mitschwestern in Fatima

Besuch auf den Philippinen

4 Bilder